
Erziehung
10 Wahrheiten über den Mops?
Der Mops ist ein besonderer Hund und zeichnet sich durch ganz bestimmte Charaktereigenschaften aus. Anhand typischer Merkmale sollte sich jeder überlegen, ob ein Mops etwas für ihn ist, denn er
ist definitiv nicht für jeden etwas.. Kleine Checkliste für diejenigen, die noch überlegen oder suchen...
1. Mops Hunde sind der reinste Spaß
Der Mops liebt es, witzige und derweilen dumme Dinge zu tun. Es schert ihn nicht und er hat nichtmal was dagegen, wenn man ihn in aberwitzige Kleidung steckt. Der Mops wurde früher nicht umsonst im Theater als Affenersatz verwendet
2. Der Mops ist dickköpfig
Der Mops Hund ist ein sehr eigensinniger Zeitgenosse und extrem dickköpfig. Wenn sie etwas bestimmtes haben wollen, beispielsweise ein Spielzeug, dann schreien und jaulen sie solange, bis sie es bekommen. Dabei kommen sie kindlichem Verhalten recht nahe.
3. Der Mops Bedarf spezieller Pflege
Der Mops benötigt nicht wirklich viel mehr Pflege als ein anderer Hund, jedoch machen es die vielen Falten im Gesicht derweilen notwendig, sich ein wenig genauer mit der Pflege dieser Stellen zu beschäftigen. Gerade die Verspieltheit der Möpse führt dazu, dass sie ihre platt gedrückte Nase in alle möglichen Sachen reinstecken und damit Dreck aufsammeln. Damit sollte man nicht zu lange warten, denn Infektionen sind nicht weit. Aber keine Sorge, die Reinigung der Nase erweist sich als sehr einfach.
4. Möpse sind intelligent
Der Mops ist weitaus intelligenter, als er aussieht. Besonders wenn es ums Futter geht, sind sie Blitzmerker. Aber auch die Aufmerksamkeit von Herrchen oder Frauchen zu erregen, lernt der Mops in Windeseile. Viele sagen, das Möpse schwer zu trainieren sind. Das mag stimmen, doch mit viel Geduld und Einfühlungsvermögen ist auch das Mops Training möglich.
5. Möpse schnarchen
Mops Liebhaber wissen: Möpse machen die komischsten Geräusche. Durch ihre eigenwillige Nasenform, kommt es oft zu Schnarchgeräuschen und auch beim Atmen kommt es derweilen zu „Grunz-Geräuschen“, was auf eine gewisse Art aber sehr sympathisch ist.
6. Möpse furzen
Der Mops produziert viel Gas.
7. Möpse haaren
Der Mops verliert das ganze Jahr über Haare ohne Ende. Menschen mit einem extremen Sauberkeitstick sollten lieber die Finger von einem Mops lassen.
8. Möpse sind bei bestimmten Wetter nicht gerne an der frischen Luft
Bei besonders heißem Wetter bleibt der Mops lieber in der Wohnung. Durch seine Nase kann er die Körpertemperatur nicht regulieren, was schnell dazu führt, dass er überhitzt und an einem Herzinfarkt stirbt. Schutz vor Hitze hat oberste Priorität.
9. Dein ewiger Begleiter
Der Mops folgt dir überall hin und sie lieben es nah bei dir zu sein. Er ist wie ein Schatten. Sitzt man auf einer Couch, wird der Mops folgen und schneller als man gucken kann auf deinem Schoß sitzen. Manche lieben es, manche eben nicht. Ein treuer Begleiter wird es in jedem Fall.
10. Der Mops ist kein guter Sportpartner
Ein Begleiter beim Joggen oder diversen anderen Aktivitäten sucht man sich lieber woanders. Möpse werden schnell müde und können schlecht atmen, was solche Betätigungen mehr oder weniger ausschließt.
Noch nicht abgeschreckt? Natürlich nicht, deswegen sind sie ja hier !
Das Sozialverhalten von einem Mops
Möpse sind Hunde mit einem sehr guten Sozialverhalten. Aggressive Möpse gibt es so gut wie nie. Und wenn doch dann muss man sagen das der Hundehalter leider etwas falsch gemacht hat. Wobei man dazu sagen muss, dass es fast unmöglich ist aus diesem liebenswerten Wesen einen bissigen Hund zu machen.
Sollten sich Möpse mal streiten dann geht es meistens ums geliebte Essen oder ums Spielzeug. Aber auch dann ist nach einem
Kurzen Knurren oder manchmal nach einem kurzen aber harmlosem Machtkampf der Streit schnell wieder beigelegt und die Möpse liegen wieder friedlich nebeneinander oder aufeinander im Körbchen. Trifft
man mit dem Mops einen anderen Hund beim Gassi gehen, hat man auch selten Probleme. Viele Möpse reagieren regelrecht arrogant auf andere Hunderassen und Schnüffeln nur kurz und gehen dann weiter.
Andere Mops Hunde sind von Natur aus voller Vertrauen und sehen nie Gefahr. Sie haben weder vor anderen großen Hunden Angst noch machen Sie Unterwürfigkeitsgebärden. Ein Mops scheint der festen
Überzeugung zu sein, dass ihm nichts Böses geschehen kann. Treffen sie andere Artgenossen, dann ist die Freude groß. Es erscheint teilweise so als wenn sie die kleinen Kerlchen sich untereinander
erkennen und wissen was ein Mops ist.
Möpse sind sehr menschenbezogen und wollen immer bei ihrem Herrchen oder Frauchen sein. Er entpuppt sich so nicht selten zu einem sehr treuen Begleiter. Es ist aber auch schön für den Mops wenn er zu Hause einen Spielgefährten hat. Am liebsten natürlich einen zweiten Mops! Aber er verträgt sich auch mit jedem anderen Hund oder auch mit Katzen. Auch zwei Rüden oder zwei Hündinnen können problemlos zusammengehalten werden. Im Grunde kann man also sagen das der Mops ein sehr friedvoller Hund ist der Auseinandersetzungen lieber aus dem Wege geht.

Wie man seinen eigenen Mops erzieht, das muss jeder selbst wissen.
Anbei ein kleines, "lustiges" Beispiel, wie ein Mops seinen Tagesablauf sieht.
Viel Spass beim lesen und schmunzeln!
MOPS – ERZIEHUNG oder „So erziehe ich mir mein Frauchen“
- Morgens aufgewacht, schnell ans Bett laufen, Frauchen am Arm kratzen und ggf. ins Gesicht niesen, damit sie aufwacht.
- Anschließend der noch Schlaftrunkenen den Weg zur Toilette erschweren, indem man ihr vor den Füßen herumtanzt. Sobald die Spülung geht, sich vor der Toilettentür plazieren.
- Jetzt schnell ab zur Hintertür um seine Geschäfte im Garten zu erledigen. Schön lang wegbleiben, damit Frauchen im Nachhemd raus muss und der Nachbar sie entdeckt.
- Nun mit einem Freudentanz zurück ins Haus, denn es ist Frühstückszeit. Springe fein an Frauchen hoch, während sie das Futter abwiegt, so bekommst Du gleich viel mehr.

- Noch einmal kurz Gassi gehen. Vergiss nicht alle Ecken und Winkel des Gartens zu beschnuppern und wohlüberlegt auszuwählen, wo Du Deine Geschäfte erledigst.
Achte dabei nicht auf Frauchen, denn die muss nur zur Arbeit und der Chef kann ja noch ein bisschen warten.
Vergiss nicht wegzulaufen, wenn sie Dich ruft. Das erhöht den Spaßfaktor.
- Im Anschluss hast Du genügend Zeit das Spielzeug in der Küche zu verteilen, denn Frauchen ist arbeiten. Am besten schön vor die Türe, damit sie gleich sieht, dass Du spielen willst. Achte
darauf, dass Du Dein Trinkwasser überall auf den Boden sabberst, damit sie nach Ihren 8 Stunden Büro schön in Schwung kommt.
- Am Nachmittag kommt der große Hund (Theo) heim und läst Dich raus. Begrüße ihn als hättet ihr euch Wochen nicht gesehen, springe an seinen Beinen hoch und jauchze bis Du keine Luft mehr
bekommst.
- Zum Abendbrot verhalte Dich, wie beim Frühstück. Sei nur etwas mehr ausgehungert.

- Beim Gassigehen mache fleißig Deine Häufchen, besonders dann, wenn viele Leute zusehen, Frauchen auf der Straße läuft und kein Tütchen dabei hat.
- Nach dem Abendspaziergang bist Du der Mittelpunkt. Tue alles, damit Frauchen, dass bemerkt. Lass Dich von ihrer Schlafhaltung auf dem Sofa nicht ablenken. Schleppe alles Spielzeug auf die
Couch und kratze sie notfalls am Arm.
- Wieder aufgewacht wird sie Dich für Dein artiges und ruhiges Verhalten loben. Ignoriere die liebevollen Kommandos und spiele mit ihr zwischen Tisch und Couch ein Fangspiel.
- Sieht sie Ihre Lieblingssendung schnarche laut, spiele wild oder knabbere an den Zimmerpflanzen. So erhältst Du ihre ungeteilte Aufmerksamkeit.
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Kurz vor dem Schlafengehen, darfst Du nochmals raus. Verstecke Dich hier – wie am Morgen – hinter den Büschen im Garten oder laufe eine Runde ums Haus. Vermeide hierbei lautes schnarchen oder schnüffeln, damit sie Dich nicht hören kann. - Am nächsten Tag, starte das Spiel von neuem.
